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 Eintrag Nr. 29 von Thomas Gap vom 27.07.2009 um 10.18Uhr
Von: Thomas Gapp An: jany.gakomiros@web.de Mehr...
Betreff: Ihr Buch"Leben und sonst nichts"

Hallo Herr Gakomiros,

ich hoffe Sie wissen wer ich bin und können sich an mich erinnern. Der wo am Mittwoch letzte Woche Ihr Buch gekauft hat mit der persönlichen Widmung von Ihnen. Herr Gapp.

Herr Gakomiros, ich bin mit dem Buch zur 2/3 el durch und möchte Ihnen meine Hochachtung über das Werk ausdrücken. Es ist wirklich toll, was sie da verfasst haben. Eine Biografie die mich auch sehr an ein anderes Werk erinnert, ich weiß nicht ob sie das kennen "der Minusmann" von Heinz Swoboda vom Goldmann Verlag. Ich will aber auch sagen, das ich Ihr Buch besser finde. Die Aufmachung und die Schriftart, Ihr Werk ist besser zu lesen und spannender!! Soviel Lob darf doch sein, oder?!

Nein, es freut mich sehr, dass ich den Autor von diesem Werk "Leben und sonst nichts" persönlich kennen gelernt habe. Sie hatten damals ein sehr bewegtes Leben und um ganz ehrlich zu sein, habe ich noch niemanden persönlich kennen gelernt mit dieser Vergangenheit. Aber das bitte ich Sie nicht negativ zu werten, denn so ist es bestimmt nicht gemeint.

Sehr gerne würd ich mich auch mal bei einem Bier noch näher mit Ihnen kennen lernen und noch mehr erfahren über all Ihre Zeit und das was Sie erlebt haben. Was ich jedoch nicht ganz versteh, was hat sie denn in die Provinz wie Lindau verschlagen. Ich mein, gut, es ist schön hier. Der Bodensee, die Berge und alles. Aber was verschlägt einen Mann wie Sie in diese Gegend? München, Berlin, Hamburg (St. Pauli), Gran Canaria und jetzt Lindau. Letzteres passt überhaupt nicht in diese Liste.

Wie es der Zufall will, habe ich und meine Freundin vor im September eine Woche oder 5 Tage in Hamburg zu verbringen. Klar werden wir mal durch die Meile laufen und vielleicht auch mal in die "Rize" gehen oder eine Show im Safari anschauen. Aber nur als Tourist. Ein muss ist sicherlich auch der Fischmarkt, also die touristischen Sehenswürdigkeiten von dieser Hafenstadt.

Es ist doch auch so, dass ein Besuch von St. Pauli zu Hamburg dazu gehört wie das Salz in die Suppe. Ich war an Ostern in Amsterdam, da gibt es ja auch so was ähnliches. Anderer Stiel aber im Endevekt kommt alles auf das gleiche raus. Derletzt sagte Jemand zu mir folgendes, "wenn du Amsterdam gesehen hast, ist Hamburg langweilig für dich". Was sagen Sie zu diesem Satz?

So nun möchte ich Sie nicht länger mit diesem Brief belästigen. Ich wünsche Ihnen noch eine schöne Zeit und würd mich wie gesagt freuen, wenn wir uns treffen könnten. Privat einfach so zum plaudern.

Viele Grüße

Thomas

 Eintrag Nr. 28 von Benny vom 25.07.2009 um 13.22Uhr
sarvus janni gibts dich eigentlich noch?
meld dich ma gruß benny und lisa

 Eintrag Nr. 27 von Bina vom 20.05.2009 um 18.37Uhr
Hey janny! hab an dich gedacht und wollt schnell nen lieben gruß da lassen.
fühl dich geknutscht!

 Eintrag Nr. 26 von Thomas Maly vom 15.04.2009 um 20.49Uhr
Hi Jani, bin gerade vom grösten sündenpfuhl der welt heimgekommen (Dubai) und muß mich erst mal in Augsburg erholen. habe ab mitte nächste woche zeit könnte dich mal für 2-3 tage besuchen schau mer mal Gruß der Student

 Eintrag Nr. 25 von BAYERN-KLAUS vom 12.04.2009 um 12.05Uhr
Hallo Janny,
ich wünsche Dir und Deiner Ilse frohe Ostern,

alles Gute und vor allem Gesundheit,

das ist das Wichtigste Gut im Leben.

Es grüßt

Dein Freund

DER BAYERN-KLAUS

 Eintrag Nr. 24 von Bear vom 10.04.2009 um 10.23Uhr
Weißt noch, wer ich bin?

 Eintrag Nr. 23 von Benny (Vom raucher pavilijon) vom 28.03.2009 um 00.59Uhr
Hi,
Wir ham uns heute im krankenhaus in Friedrichshafen kennen gelernt wo du mir deine visitenkarte gegeben hast.Interessantes leben hast du
Bei dem ganzen Stress en du erlebt haben musst hätte ich es auch mit dem Herz
Ich hoffe das du bald wieder gesund wirst.

Mit freundlichen Grüssen Benny der Koch (der der aufs Schiff will)

 Eintrag Nr. 22 von M.....??????? vom 14.03.2009 um 02.43Uhr
Hallo Janny,, ich habe beim Stöbern Deine Seite gefunden.
Vielleicht kannst Du Dich noch an mich erinnern.
Ich gebe Dir noch einen Tipp:
Geh mal auf Deine Seite Bilder eines Lebens; Als Gastwirt; Hopfenbörse; Bild 47


Wenn der Groschen bei Dir gefallen ist, melde Dich doch mal bei mir.Viele Grüße auch an Ilse

Liebe Grüße

 Eintrag Nr. 21 von Inge Graf vom 06.12.2008 um 11.31Uhr
Diese Buchkritik schrieb Frau Graf in Amazon!
Leben und sonst Nichts, mitten im Milieu , 21. September 2006
Rezensentin/Rezensent: Inge Graf (Lindau)

Meine objektive Meinung, - wie ich dieses Buch empfunden habe, ich habe es verschlungen!
Im rasanten Tempo hat es mich nicht nur durch das Milieu der "geräuschlosen Geschäftsmänner" geführt, die ich sonst nur vom "Hören und Sagen" her kannte. - Figuren wurden lebendig mit ihren Größen und Schwächen, Fäusten und großes Herz dahinter..., einen Zusammenhalt und Begriff von Ehre, die oft wünschenswert wäre im normalen Leben.
Nein! - Es wurde dabei auch eine Reise durch die Jahre. Vom Leser selbst miterlebt und hier nochmals als Revue aufgezeigt in einem Wortschatz, der lebendiger nicht geht.
Janny hat alles in-, und um sich aufgesogen wie ein Schwamm. Gestärkt und begleitet durch seine Ilse. Melodien und ihre Interpreten werden genau so lebendig wie die Größen im Sport und die Mächtigen in der Politik.
Zum Schluss hin verändert sich das Buch, wird neutralisiert. Janny tritt in den Hintergrund und lässt ein Feuerwerk der Weltgeschichte über den Leser zünden. Vom 11. September bis Tsunami. Vom Kosovo bis zur Papstwahl des Kardinal Ratzinger ruft er uns in Erinnerung.
Janny blickt über das Wasser des Sees. Wasser bedeutet Faszination für ihn. Sei es an der Havel, Isar, Elbe, an der Ostsee, am Baggersee, an Spaniens Küste-, oder letzendlich am Bodensee.
Wasser ist Leben.- Und "Leben und sonst nichts" tituliert er sein Werk.
Der Leser hat das Gefühl, dass der Autor nach einem mehr-, als bewegendem Leben zu sich gefunden hat. Inge Graf
Lindau

 Eintrag Nr. 20 von Birgit Joser-Werner vom 06.12.2008 um 11.15Uhr
hallo
und wie gehts
wie wars in der reha?
johannes

Lieber Herr Gakomiros!

Endlich möchte ich mich bei Ihnen melden, hoffentlich sind Sie inzwischen wieder bei guter
Gesundheit.
Ihr Buch über das "Milieu" habe ich schon im Sommer sehr zügig gelesen. Es ist interessant,
sehr eigenwillig (3. Person des Erzählers) und offen geschrieben. Beim Lesen muss man aufpassen,
dass man die handelnden Personen nicht durcheinander bringt.
Am Beginn der Biographie steht der Junge Janny geprägt durch seine Umwelt und schwierige
Lebenssituation schreckt er vor Gewalt, Brutalität und Kriminalität nicht zurück, das macht den
Leser betroffen. In dieser "Welt" muß man mit allen Mitteln kämpfen um sich zu behaupten,
überhaupt um zu überleben.
In Berlin arbeitet er sich in dieser"Welt" ganz nach oben , er gehört dazu.
Der Alltag besteht überwiegend aus Sex, Kriminalität und Gewalt.
Sex ist reines Geschäft, Spaß am Experimentieren, Befriedigung von Lust und Gier
von Liebe, Zuneigung und gegenseitiger Achtung keine Spur.
Frauen werden von den Männern nicht gleichberechtigt behandelt.

Lieber Herr Gakomiros ich denke Sie haben Glück gehabt. Erstens ,weil Sie überlebt haben,
die Todesrate Ihrer Freunde und Bekannten ist doch recht beachtlich.
Zweitens, weil Sie in diesem ganzen Durcheinander schon in jungen Jahren eine Partnerin
gefunden haben, die Sie bis heute begleitet, die Sie liebt und die immer so tolerant war, um Sie
dieses Leben leben zu lassen.
Drittens, weil Sie inzwischen an einem schönen Ort leben, Zeit für sich haben und Freude an
Ihrer schriftstellerischen Tätigkeit entdeckt haben.

Ich für meinen Teil habe es sehr geschätzt Ihre Bekanntschaft gemacht zu haben.
Ihr offener und menschenfreundlicher Umgangston hat mir gefallen, für meinen
Sohn Johannes hatte ich das gute Gefühl ihn bei Ihnen im Krankenzimmer gut
aufgehoben zu wissen.
Desweiteren hat mich Ihr Buch in eine mir total unbekannte Welt geführt.
Dies war mir jedoch zum Vorteil, da ich im Oktober ein Wochenende in Hamburg
verbracht habe. Wir waren u. a. in der Ritze, in einer Bar mit Tänzerinnen, im Cuneo und vor dem Safari (das war natürlich nur das Nachtprogramm, wir haben sehr viel von der Stadt gesehen)
Dies alles hätte ich ohne Ihr Insiderwissen nicht gesehen, geschweige denn mich dorthin getraut.
Daher nochmals ein recht herzliches Dankeschön an Sie.

Lieber Herr Gakomiros nun wünsche ich Ihnen eine schöne Adventszeit
und würde mich natürlich sehr freuen, wenn Sie mir antworten würden.

Herzliche Grüße

Birgit Joser-Werner




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