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 Eintrag Nr. 22 von M.....??????? vom 14.03.2009 um 02.43Uhr
Hallo Janny,, ich habe beim Stöbern Deine Seite gefunden.
Vielleicht kannst Du Dich noch an mich erinnern.
Ich gebe Dir noch einen Tipp:
Geh mal auf Deine Seite Bilder eines Lebens; Als Gastwirt; Hopfenbörse; Bild 47


Wenn der Groschen bei Dir gefallen ist, melde Dich doch mal bei mir.Viele Grüße auch an Ilse

Liebe Grüße

 Eintrag Nr. 21 von Inge Graf vom 06.12.2008 um 11.31Uhr
Diese Buchkritik schrieb Frau Graf in Amazon!
Leben und sonst Nichts, mitten im Milieu , 21. September 2006
Rezensentin/Rezensent: Inge Graf (Lindau)

Meine objektive Meinung, - wie ich dieses Buch empfunden habe, ich habe es verschlungen!
Im rasanten Tempo hat es mich nicht nur durch das Milieu der "geräuschlosen Geschäftsmänner" geführt, die ich sonst nur vom "Hören und Sagen" her kannte. - Figuren wurden lebendig mit ihren Größen und Schwächen, Fäusten und großes Herz dahinter..., einen Zusammenhalt und Begriff von Ehre, die oft wünschenswert wäre im normalen Leben.
Nein! - Es wurde dabei auch eine Reise durch die Jahre. Vom Leser selbst miterlebt und hier nochmals als Revue aufgezeigt in einem Wortschatz, der lebendiger nicht geht.
Janny hat alles in-, und um sich aufgesogen wie ein Schwamm. Gestärkt und begleitet durch seine Ilse. Melodien und ihre Interpreten werden genau so lebendig wie die Größen im Sport und die Mächtigen in der Politik.
Zum Schluss hin verändert sich das Buch, wird neutralisiert. Janny tritt in den Hintergrund und lässt ein Feuerwerk der Weltgeschichte über den Leser zünden. Vom 11. September bis Tsunami. Vom Kosovo bis zur Papstwahl des Kardinal Ratzinger ruft er uns in Erinnerung.
Janny blickt über das Wasser des Sees. Wasser bedeutet Faszination für ihn. Sei es an der Havel, Isar, Elbe, an der Ostsee, am Baggersee, an Spaniens Küste-, oder letzendlich am Bodensee.
Wasser ist Leben.- Und "Leben und sonst nichts" tituliert er sein Werk.
Der Leser hat das Gefühl, dass der Autor nach einem mehr-, als bewegendem Leben zu sich gefunden hat. Inge Graf
Lindau

 Eintrag Nr. 20 von Birgit Joser-Werner vom 06.12.2008 um 11.15Uhr
hallo
und wie gehts
wie wars in der reha?
johannes

Lieber Herr Gakomiros!

Endlich möchte ich mich bei Ihnen melden, hoffentlich sind Sie inzwischen wieder bei guter
Gesundheit.
Ihr Buch über das "Milieu" habe ich schon im Sommer sehr zügig gelesen. Es ist interessant,
sehr eigenwillig (3. Person des Erzählers) und offen geschrieben. Beim Lesen muss man aufpassen,
dass man die handelnden Personen nicht durcheinander bringt.
Am Beginn der Biographie steht der Junge Janny geprägt durch seine Umwelt und schwierige
Lebenssituation schreckt er vor Gewalt, Brutalität und Kriminalität nicht zurück, das macht den
Leser betroffen. In dieser "Welt" muß man mit allen Mitteln kämpfen um sich zu behaupten,
überhaupt um zu überleben.
In Berlin arbeitet er sich in dieser"Welt" ganz nach oben , er gehört dazu.
Der Alltag besteht überwiegend aus Sex, Kriminalität und Gewalt.
Sex ist reines Geschäft, Spaß am Experimentieren, Befriedigung von Lust und Gier
von Liebe, Zuneigung und gegenseitiger Achtung keine Spur.
Frauen werden von den Männern nicht gleichberechtigt behandelt.

Lieber Herr Gakomiros ich denke Sie haben Glück gehabt. Erstens ,weil Sie überlebt haben,
die Todesrate Ihrer Freunde und Bekannten ist doch recht beachtlich.
Zweitens, weil Sie in diesem ganzen Durcheinander schon in jungen Jahren eine Partnerin
gefunden haben, die Sie bis heute begleitet, die Sie liebt und die immer so tolerant war, um Sie
dieses Leben leben zu lassen.
Drittens, weil Sie inzwischen an einem schönen Ort leben, Zeit für sich haben und Freude an
Ihrer schriftstellerischen Tätigkeit entdeckt haben.

Ich für meinen Teil habe es sehr geschätzt Ihre Bekanntschaft gemacht zu haben.
Ihr offener und menschenfreundlicher Umgangston hat mir gefallen, für meinen
Sohn Johannes hatte ich das gute Gefühl ihn bei Ihnen im Krankenzimmer gut
aufgehoben zu wissen.
Desweiteren hat mich Ihr Buch in eine mir total unbekannte Welt geführt.
Dies war mir jedoch zum Vorteil, da ich im Oktober ein Wochenende in Hamburg
verbracht habe. Wir waren u. a. in der Ritze, in einer Bar mit Tänzerinnen, im Cuneo und vor dem Safari (das war natürlich nur das Nachtprogramm, wir haben sehr viel von der Stadt gesehen)
Dies alles hätte ich ohne Ihr Insiderwissen nicht gesehen, geschweige denn mich dorthin getraut.
Daher nochmals ein recht herzliches Dankeschön an Sie.

Lieber Herr Gakomiros nun wünsche ich Ihnen eine schöne Adventszeit
und würde mich natürlich sehr freuen, wenn Sie mir antworten würden.

Herzliche Grüße

Birgit Joser-Werner




 Eintrag Nr. 19 von wiener-blacky vom 27.02.2008 um 01.43Uhr
mich plagen keine Skrupel noch Zweifel,fürchte mich weder vor Hölle noch Teufel..vom Scheitel bis zur Sohle.
so stirbt ein Held..sitze nicht wo pötter sitzen,denn sie sind die elendsten unter allen Kreaturen.
Die Sklaven haben Tyrannen gemacht,der Blödsinn und der Eigennutz haben die PRIVILEGEN erschaffen,und Schwachheit und Leidenschaft verewigen beides...
dies ist mein wahrer Sohn, an welchem ich Wohlgefallen habe..

 Eintrag Nr. 18 von doris vom 21.02.2008 um 11.53Uhr
http://www.uecretsiz-seks-film.com
ICH FINDE EURE SEITE EINFACH GENIAL UND KLASSE ZUM HERUMSTÖBERN ;
DRUM WOLLTE ICH EUCH EINEN KLEINEN GRUSS HINTERLASSEN

 Eintrag Nr. 17 von Bina vom 27.01.2008 um 11.28Uhr
Ich war grade so bei google auf freizeit beschäftigungssuche und bin auf deine seite geraten und dachte mal ich verwiege mich hier auch mal. grüßle und hab euch lieb ihr zwei mäuschen! winkeeeeee

 Eintrag Nr. 16 von Pit vom 07.01.2008 um 20.46Uhr
Hallo Janni, habe Dein Buch gelesen und werde es ein 2.mal tun. Rasant, hart, erotisch und mit Gefühl. So wie Dein Leben eben.Ich kann das Buch nur empfehlen. Jeder, der es nicht liest, hat was versäumt.
Liebe Grüße
Dein Freund Pit

 Eintrag Nr. 15 von Bernhard vom 11.10.2007 um 15.03Uhr
http://www.dukasi.de
Durch Zufall stiess ich beim Surfen im Internet auf diese abwechlungsreiche und informative Homepage. Design und Umsetzung finde ich sehr gelungen! Gruß aus Thüringen!

 Eintrag Nr. 14 von Bayern-Klaus vom 13.08.2007 um 00.44Uhr
Diese Rezension schrieb der Bayern-Klaus in Amazon

Das ist schon ein „knallhartes Buch“ – und nicht nur weil die Fäuste oft genug fliegen. Diesen Begriff kann man sicher ohne weiteres so stehen lassen. Jeder der es gelesen hat, wird mir anschliessend beipflichten. Hat man es aufgeschlagen und erst einmal mit dem lesen angefangen, legt man es nicht mehr aus der Hand.

Der flotte Schreibstil des Autors fasziniert. Er beschreibt sein Leben in diesem autobiographischen Roman von Kindesbeinen an bis zu seinem heutigen Ruhestand mit seiner Lebensgefährtin Ilse am Bodensee. Wie soll es auch anders sein, der überwiegende Teil spielt, wie natürlich vom Leser erwartet, sich immer wieder im Rotlicht – Milieu ab.

Mit faszinierender Präzision und völlig ungeschminkt beschreibt der Autor die Geschehnisse und das in einem Schreibstil, der für Jedermann absolut verständlich ist. Vieles davon im jeweils dazugehörigen und unmissverständlichen Jargon, was dem Buch dadurch eine ganz besondere Note verleiht. Es lässt den Leser noch tiefer in die Materie eintauchen, als ohnehin schon. Man fühlt sich, als erlebe man das Ganze gerade selbst, so ehrlich und hautnah sind oft die Schilderungen. Trotzdem werden dem Leser zahlreiche Situationen in einem derart humorvollem Stil präsentiert, dass ein lautes Lachen immer wieder unvermeidbar ist und einfach aus einem heraus muß. Andererseits gibt es jedoch auch Vorkommnisse, die so gefühlsbetont, faszinierend und spannend zugleich zum Ausdruck gebracht werden, dass sie den Leser schon auch mal sehr nachdenklich stimmen und gelegentlich auch mal die Augen feucht werden lassen können.

So beruht alles auf wahren Begebenheiten die sich tatsächlich so abgespielt haben. Authentischer geht es nicht. Die gnadenlose Ehrlichkeit des Autors, vor allem auch sich selbst gegenüber verdient allerhöchsten Respekt und Anerkennung. Auch das ist ein Grund, warum das Buch nicht nur ein Klasse Roman geworden ist, sondern gleichzeitig eine Biographie des Autors, die absolut nichts beschönigt.

Man hört einen Oldie aus längst vergangenen Zeiten im Radio und sofort fällt einem dazu was ein. Vielleicht das seinerzeitige verruchte Tanzcafe, die erste Liebe, der erste Kuss, das damalige Auto was man fuhr.... oder was auch immer. Erinnerungen werden wach. So auch in diesem Buch, wenn der Autor immer wieder zwischendrin die Musik der damaligen Zeit anspricht. Ereignisse aus der Politik, dem Sport, große Kriminalfälle die Geschichte schrieben und anderes mehr. Diese Ereignisse erlauben dem Leser mittendrin ein leichtes „verschnaufen“ aber zugleich ein noch besseres zuordnen in diese Zeit.

Abschließend sollte der Nachruf an Stefan Hentschel auf keinen Fall unerwähnt bleiben. Genauso die namentliche Auflistung seiner ehemaligen Weggefährten und was aus Ihnen geworden ist. Beim durchgehen dieser Liste ist jeder Leser noch ein letztes Mal schwer gefordert zum Nachdenken, dem einen oder anderen wird es beim lesen bestimmter Namen noch einmal eiskalt den Buckel runterlaufen.

Eines der besten Bücher das ich in der letzten Zeit gelesen habe. Ich kann es daher vorbehaltlos wirklich jedem empfehlen.

Man kann dem Autor zu diesem meiner Ansicht nach absolut makellosem Werk nur gratulieren und ihm den verdienten Erfolg wünschen.

 Eintrag Nr. 13 von Klaus vom 12.07.2007 um 11.01Uhr
Lieber Janny,
vielen Dank daß ich der erste sein durfte für Dein Buch der 2. Auflage.
Ein Buch, flotter Schreibstil, flüssig und vor allem für Jedermann verständlich geschrieben. Authentischer geht es nicht. Wer da meckert, weiß nicht, was auf der Welt los ist. Meine Reklame dafür im Bekanntenkreis ist Dir sicher.
Nun zu Dir. Jungs wie Du gab es früher wesentlich mehr, allerdings auch damals schon zu wenig. Und heute? Heute sind sie echt rar geworden, wirkliche Freunde muß man suchen, sie findet man immer schwerer. Ein bischen mehr Ordnung würde wahre Wunder bewirken und das ist nicht nur die Meinung von Kiezianern.
Weiterhin alles Gute und viel Glück, den verdienten Erfolg mit Deinem Buch und vor allem auch den noch folgenden Buchprojekten wünscht Dir lieber Janny
der Bayern-Klaus

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