Mein Buch "Leben und sonst nichts" ist in seiner aktuell 2. Auflage verfügbar.

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Vielen Dank an dieser Stelle an den neuen Verlag der mir nach einer schwierigen Zeit dazu verhalf mein Buch wieder in die Läden zu bringen!

Der nachfolgende Auszug ist aus der Amazon.de-Seite zum Buch


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Leben und sonst nichts. Mitten im Milieu auf der anderen Seite der Straße(Taschenbuch)

von Joannis Gakomiros


Leben und sonst nichts. Mitten im Milieu auf der anderen Seite der Straße

Produktinformation * Taschenbuch: 359 Seiten
* Auflage: 1/2 (Juni 2007)
* Sprache: Deutsch
* ISBN: 978-3-8334-8197-0
* Durchschnittliche Kundenbewertung: basierend auf 6 Rezensionen.
* Amazon.de Verkaufsrang: -

Kurzbeschreibung Leben und sonst Nichts. Mitten im Milieu, auf der anderen Seite der Straße. Zwischen Kiez und Kriminalität ! Die Gradwanderung zwischen Gut und Böse, ist eine Kunst,
die keinen Fehltritt erlaubt . Sein Werdegang klingt klassisch, vom Heim zum Kiez. Vom angesehenem Puffboss auf St. Pauli und schlussendlich zum geachteten Gastronomen. Der Autor beschreibt in seiner Biografie nicht nur sein abwechslungsreiches und zugleich spannendes Leben, das so manchen beim lesen ungläubiges Schaudern erfasst. Joannis G. Schrieb sein Buch mit geradezu ehrlicher Brutalität gegen sich und andere was dem Buch eine gewisse Würze verleiht. So lässt er zum Beispiel auch vor dem geistigen Auge des Lesers in Auszügen Ereignisse der Nachkriegsgeschichte vorbei ziehen an die sich so mancher noch erinnern mag. Geboren in München, wächst er in Heimen und in folge in einem der rausten Gegenden von München, dem Schlachthof viertel auf. Mit Härte und Prügel versuchten so genannte Erzieher und Pädagogen auf ihn einzuwirken und versagten gründlich. Bald schon nannten sie ihn Unverbesserlich und adelten ihn damit. Nach der Lehre als Koch und Kellner trieb es ihn in die weite Welt hinaus wo er andere Länder und deren Sitten kennen lernen durfte. Doch das scheinbar spießige Leben der so genannten besseren Gesellschaft langweilte ihn gründlich. So wandte er sich dem Nachtleben mit den für ihn so anziehenden Neon-Reklamen zu. Angezogen von den Halbstarken,deren Musik, dem Milieu mit der damit einhergehenden Kriminalität führte ihn sein Weg über die verschiedensten Städte der Republik schlussendlich nach Hamburg. Wo er im laufe der Zeit zum angesehenem Puff-Boss avancierte. Sein neues Zuhause St.Pauli, sein Wohnzimmer die Reeperbahn sein bevorzugter Aufenthaltsort die legendäre Ritze und schlussendlich seine neue Heimat das Milieu. Mit ungeschminktem Milieuschargon der so manchen ordinär und unanständig vorkommen mag berichtet der Verfasser über Männer und Frauen die seinen Weg gekreuzt haben. Um nur einen zu nennen, Mucki Pinzner der St.Pauli-Killer dessen Hintermänner er so gut kannte wie kein Zweiter. Das Leben seiner Zeit beschreibt er genau so wie er uns Politiker, Sportler und Stars der Musikszene nahe bringt. Neben seiner Biografie beschreibt der Autor auch die großen Kriminalfälle von >Vera Brüne< über> Richard Oetker< oder die Bestie >Charles Manson.< Berüchtigte Geiselnahmen wie geschehen in München(Rammelmayer/Todoroff) oder in Gladbeck(Dekowski/Rösner) die hässlichen Fratzen des Terrorismus (Bader/Meinhof) hin zum (Olympia-Massaker) und endend mit dem (elften September) lässt sie Joannis G. in detaillierten Auszügen noch einmal neu erleben. Ausländische Verbrecher banden deren hemmschwelle zur Gewalt und Schwerkriminalität faktisch nicht vorhanden waren, haben neben dem Siegeszug des Rauschgifts den Kiez so wie er ihn liebte zerstört. Sein ursprüngliches St.Pauli mit der für ihn so anziehenden Milieuromantik ist heute Tot. Gerade noch rechtzeitig schaffte er den Absprung und bewies dass der Rückzug aus dem Milieu kein Fehler war. Mit der Zeit die nicht minder spannend verlief wie sein früheres Leben, brachte er es in Augsburg zum Stadtbekannten Gastronomen. Heute hat sich der Autor aus den Geschäften zurück gezogen und lebt am Bodensee. Sein Credo. Der Glaube für etwas nicht zahlen zu müssen ist ein Irrtum den man erst bemerkt wenn es bereits viel zu Spät ist. Der Verlag über das Buch
Expose: Du musst stehlen, sagte seine Mutter. Was sie damit meinte war, dass er mit Augen und Ohren stehlen sollte. Orientier dich nach den Älteren, denn nur von denen kannst du was lernen. Ein Ratschlag, den der kleine Janny nie vergessen sollte. Bis er vier Jahre alt war, wuchs er in einem der rausten Gegenden von München, dem Schlachthofviertel auf. Dann jedoch, musste ihn seine Mutter aus beruflichen Gründen ins Heim geben. Dort setzte sich der Junge schnell durch, wurde schon bald als Anführer seiner Kumpels geachtet. Er lernte schnell, was man in einer Umgebung braucht die von Gewalt geprägt war, um zu überleben, Durchsetzungsvermögen um jeden Preis. Die Pädagogen, deren Erziehungsmittel vor allem Härte und Gewalt hießen, nannten ihn bald Unverbesserlich. Ein Titel, der ihn nicht störte, sondern adelte. Nach Jahren der Qual und Entbehrungen wurde jung Janny in eine Welt entlassen, in der Mädchen in Ringelsöckchen und Jungs in Lederjacken Rock and Roll tanzten. Für ihn waren die Bars im Bahnhofsviertel, in dem auch sein älterer Bruder verkehrte, der reinste Abenteuerspielplatz. Lerne von den Älteren diesen Satz seiner Mutter musste er wohl verkehrt verstanden haben, so gehörte er schon mit siebzehn einer Gesellschaft an, die man gemeinhin mit Unterwelt bezeichnet. Die Lehre als Koch und Kellner war für ihn ein unvermeidbares Übel. Selbst die christliche Seefahrt konnte seinen Drang nach Abenteuern in der Welt des Nachtlebens, mit den für ihn so fantastischen Neonreklamen nicht bremsen. Durch das harte Boxtraining konnte er sich auch in der so genannten Halbwelt gut behaupten. Über Frankfurt, Mannheim und Berlin, kam er nach Hamburg St. Pauli, wurde im laufe der Zeit zu einem geachteten Puffboss. Neben den Kietzgrößen Walter Staudinger( einer von der Straße) Stefan Henschel (Im Rotlicht) sowie Hanne Kleine von der legendären Ritze und der Edelhure Domenika Nihoff lernte er schnell sich zu behaupten. Die Huren, Einbrecher und Zuhälter waren nun seine neue Familie. Das Buch beschreibt den Lebensweg Jannys von der Nachkriegszeit, der Teilung Deutschlands, bis zur Wiedervereinigung und der Gründung des vereinten Europas. Die Begriffe Ehre, Anstand und Loyalität waren für ihn eine andere als für den Bürger Otto Normalverbraucher nämlich eine ehrlichere, wie er auch heute noch glaubt. Die Geschichte des Buches geht einher mit den jeweiligen Ereignissen der Weltgeschichte der Politik jener Zeit, den sportlichen Leistungen die uns aufhorchen ließen und der Musik die ihn begleitete. Sie verehrter Leser begegnen in dem Buch Menschen des öffentlichen Lebens, die Geschichte geschrieben haben. Janny G. skizziert in dem Buch Männer und Frauen die seinen Lebensweg begleitet haben. So zum Beispiel um nur Einen zu nennen, Mucki Pinzner den St. Pauli Killer, dessen Hintermänner er so gut kannte wie kein Zweiter. Doch Aids Drogen und die Brutalität osteuropäischer Banden richteten den Kiez, wie er ihn kannte, schließlich zugrunde. Die Gradwanderung zwischen Gut und Böse ist eine Kunst, die keinen Fehltritt erlaubt. Des Weiteren beschreibt das Buch den Mann, der sich durch sämtliche Schichten der Gesellschaft kämpfte. Mit gnadenloser, ja brutaler Ehrlichkeit gegen sich selbst, skizziert Janny Männer und Frauen, für die die Begriffe, Sitte, Moral und Anstand, eine andere, als die der so genannten besseren Gesellschaft ist. Für ihn war der Rückzug aus dem Millieu die einzige Alternative. In der Gastronomie fand er seinen neuen Wirkungskreis, bewies dass man mit Hartnäckigkeit, Fleiß und immer neuen Ideen, sich auch dort hocharbeiten kann. Heute hat sich der Autor dieses Buches aus den Geschäften zurückgezogen, lebt am Bodensee. Sein Resümee: Der Glaube für irgendetwas nicht zahlen zu müssen ist ein Irrtum den man erst bemerkt wenn es bereits schon zu spät ist. Rückblickend wollte er immer nur das Eine, LEBEN UND SONST NICHTS!



Kundenrezensionen



Leben und sonst Nichts, mitten im Milieu , 21. September 2006
Rezensentin/Rezensent: Inge Graf (Lindau)


Meine objektive Meinung, - wie ich dieses Buch empfunden habe, ich habe es verschlungen!
Im rasanten Tempo hat es mich nicht nur durch das Milieu der "geräuschlosen Geschäftsmänner" geführt, die ich sonst nur vom "Hören und Sagen" her kannte. - Figuren wurden lebendig mit ihren Größen und Schwächen, Fäusten und großes Herz dahinter..., einen Zusammenhalt und Begriff von Ehre, die oft wünschenswert wäre im normalen Leben.
Nein! - Es wurde dabei auch eine Reise durch die Jahre. Vom Leser selbst miterlebt und hier nochmals als Revue aufgezeigt in einem Wortschatz, der lebendiger nicht geht.
Janny hat alles in-, und um sich aufgesogen wie ein Schwamm. Gestärkt und begleitet durch seine Ilse. Melodien und ihre Interpreten werden genau so lebendig wie die Größen im Sport und die Mächtigen in der Politik.
Zum Schluss hin verändert sich das Buch, wird neutralisiert. Janny tritt in den Hintergrund und lässt ein Feuerwerk der Weltgeschichte über den Leser zünden. Vom 11. September bis Tsunami. Vom Kosovo bis zur Papstwahl des Kardinal Ratzinger ruft er uns in Erinnerung.
Janny blickt über das Wasser des Sees. Wasser bedeutet Faszination für ihn. Sei es an der Havel, Isar, Elbe, an der Ostsee, am Baggersee, an Spaniens Küste-, oder letzendlich am Bodensee.
Wasser ist Leben.- Und "Leben und sonst nichts" tituliert er sein Werk.
Der Leser hat das Gefühl, dass der Autor nach einem mehr-, als bewegendem Leben zu sich gefunden hat. Inge Graf
Lindau


Erotisch, spannend und brutal real, 15. September 2006
Rezensentin/Rezensent: Klaus (Buxtehude)


Ein rund um gelungenes Werk!
Man merkt sofort, dass der Autor selbst erlebte was er niederschrieb. Kurzweile wird hier GROSS geschrieben, was auch immer wieder durch die kleinen erotischen Abenteuer untermalt wird. Hier bekommt man einen echten Eindruck über das Milieu und die „Damen und Herren“ die hier ihr Einkommen hatten. Besonders gut gelungen ist die Information die immer wieder über Musik, Film und politische Ereignisse dieses, seines Lebens berichten.


Real,Spannung,Unterhaltung, 13. September 2006
Rezensentin/Rezensent: Babsi (Bodensee)


Dieses ist offen und ehrlich, Dinge werden beim Namen genannt,enthält auch viel Humor,teilweise auch schockierende Ereignisse,schwer dieses Buch aus der Hand zu legen.Kann es nur weiter empfehlen!


leben und sonst nichts, mitten im milieu, 9. September 2006
Rezensentin/Rezensent: Spöttl Guntram "anouk" (allgäu)


ein buch das jeder lesen sollte, ob agrarökonom oder politik interessierter. der autor beschreibt neben seine biographie die ganze spannweite der neuen weltgeschichte nach dem 2 weltkrieg. sein sicherlich aufregendes leben im milieu bringt uns typen näher die wir sonst nur aus zeitung, presse und film kennen. hat man erstmal angefangen diese buch zu lesen, legt man es nur ungern wieder aus der hand.
dem autor wäre es zu empfehlen weiterhin seiner schriftstellerischen fähigkeiten nachzugehn.
mfg spöttl


Leben und sonst Nichts. Mitten im Milieu auf der anderen Seite der Sraße, 8. September 2006
Rezensentin/Rezensent: Else Emilie Leseratte Lindau "Else" (Lindau)


Wahrlich ein erfülltes und vor allem ein sehr spannendes Leben über das der Autor Joannis G. in seinem Werk berichtet.
Es ringt einem schon gehörig Respekt ab, will man dem Autor glauben dass es sein Erstlingswerk sei. Nicht nur deswegen hab ich mich gewundert dass sich das Buch doch recht gut und flüssig lesen lässt. Dem Versprechen des Autors, dass der Leser sozusagen eine Zeitreise mit den großen Verbrechen, den hervorragenden Sportereignissen und dem politischen Geschehen die seine Biografie begleiten, wird er im vollen Umfang mehr als gerecht.
Vieles davon spiegelt sich im geistigen Auge des Lesers wieder und so wäre es zu wünschen, dass sich Joannis G. entschließt, dem Schreiben treu zu bleiben. Ich und mein lesefreudiger Freundeskreis würden das sehr begrüßen.
Gez. Leseratte Else Emielie


Interessante Lektüre, 8. September 2006
Rezensentin/Rezensent: Alfred M. Martin "Silencer78" (Süddeutschland)


Ein Buch das zwar nichts großartig Neues beschreibt oder revolutionär wäre, da die Themen Rotlicht, Kiez etc. durchaus schon oft und ausführlich beschrieben und diskutiert wurden. Der Reiz diese Buches liegt darin, dass es von dem Menschen geschrieben wurde, der dieses Leben geführt hat und nicht von einem Ghostwriter oder ähnlichen bezahlten Autoren. Das Buch liest sich so zügig wie auch das Leben des Janny war und der Schreibstil, der ganz persönlich ist, lässt auch einen Blick auf den wahren, echten Janny zu, ohne künstlich, verkrampft oder unpassend hochgestochen zu wirken.

© 2006 - 2007 | Joannis Janny Gakomiros